
Wir können diese Angriffe sehen
gegen den Papst und die Kirche
kommen Sie nicht nur von außen;
vielmehr die Leiden der Kirche
kommen aus dem Inneren der Kirche,
von der Sünde, die in der Kirche existiert.
Das war schon immer allgemein bekannt,
aber heute sehen wir es in wirklich erschreckender Form:
die größte Verfolgung der Kirche
kommt nicht von äußeren Feinden,
sondern ist aus der Sünde innerhalb der Kirche geboren.
- PAPST BENEDIKT XVI.
Interview auf dem Flug nach Lissabon,
Portugal, 12. Mai 2010
MIT Aufgrund des Zusammenbruchs der Führung in der katholischen Kirche und einer fortschrittlichen Agenda in Rom fliehen immer mehr Katholiken aus ihren Pfarreien, um „traditionelle“ Messen und Zufluchtsorte der Orthodoxie aufzusuchen.
Dabei tappen jedoch einige in die Fallen des radikalen Traditionalismus, der in Wirklichkeit ein als Katholizität verkleideter Protestantismus ist. Daher folgen einige unkritisch den verzerrten Argumenten, die authentische Bewegungen des Geistes in der Kirche missachten, wie etwa die charismatische Erneuerung – die vor dem Allerheiligsten Sakrament geboren wurde –, die Hunderte Millionen Katholiken in eine lebendige Beziehung zu ihrem Gott gebracht hat und weckten ihren Durst nach der Heiligen Schrift und der Eucharistie. Darüber hinaus haben einige dieser sogenannten „Traditionalisten“ die Denkweise übernommen, dass das „II. Vatikanische Konzil“ die Quelle all unserer Probleme sei (ohne wirklich zu erklären, warum) und meiden ein ganzes ökumenisches Konzil, das eine der höchsten Autoritäten des Konzils sein kann Kirche auf Erden: „Obwohl die einzelnen Bischöfe nicht das Vorrecht der Unfehlbarkeit genießen, verkünden sie dennoch unfehlbar die Lehre Christi, wenn sie, auch wenn sie über die ganze Welt verstreut sind, dennoch das Band der Gemeinschaft untereinander und mit dem Nachfolger Petri wahren und Glaubens- und Sittenfragen authentisch lehren, Sie sind sich über eine Position einig, die endgültig einzunehmen ist. Dies wird noch deutlicher, wenn sie, in einem ökumenischen Rat versammelt, Lehrer und Richter des Glaubens und der Moral für die Weltkirche sind, deren Definitionen mit der Unterwerfung unter den Glauben eingehalten werden müssen“ (Lumen Gentium 25).
Diese Individuen sind sozusagen zu ihrem eigenen Lehramt geworden – was in Wirklichkeit die Denkweise Martin Luthers und einer nachfolgenden Schar von Schismatikern ist.
Ich habe mir diese Woche das folgende Video angesehen und stimme jedem einzelnen Wort zu. In dieser ruhigen, wohltätigen, aber direkten Zurechtweisung trendiger Social-Media-Beiträge und „traditionalistischer“ Webcasts
Watch:
Zugehöriges Lesen:
Lesen Sie meine siebenteilige Serie über die charismatische Erneuerung und ihre Wurzeln in der Heiligen Schrift und der Heiligen Tradition: Charismatisch?
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